Mit unserem Nachrichtenportal Die Tagesstimme sorgen wir für einen frischen Wind in der Medienlandschaft. Wir legen unter dem Motto „patriotisch – kritisch – unabhängig“ einen besonderen Wert sowohl auf die Darstellung des politischen, sozialen und kulturellen Tagesgeschehens aus patriotischer Sicht, als auch auf die Darstellung differenzierter Sichtweisen, Positionen und Analysen.

Website: www.tagesstimme.com

Chefredakteur Stefan Juritz

Vieles, was uns Patrioten wichtig ist, findet bisher keinen Niederschlag in den großen, etablierten Medien oder wird von diesen bewusst ignoriert. Wir sind angetreten, um mit engagiertem Journalismus diese Lücken in der herkömmlichen Berichterstattung zu schließen. Zudem erforschen wir mit wechselnden Schwerpunkten brandheiße Themenkomplexe, welche von etablierten Leitmedien nur oberflächlich behandelt oder gar vollständig vernachlässigt werden.

Dabei berichten wir tagesaktuell aus den Ressorts Politik, Welt, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Technik. Schonungslose Meinungsbeiträge in Form von Kolumnen und Gastkommentaren runden dieses breite Spektrum ab. Gerade durch diese thematische Breite legen wir die Basis zum schrittweisen Ausbau unserer Redaktion.

Journalistische Sorgfalt als oberste Pflicht

Wir legen in unserer Arbeit einen großen Wert auf journalistische Sorgfalt. Unser ambitioniertes Ziel ist es, neue Standards zu setzen. Massenmedien setzen auf Masse – wir setzen vordergründig auf Klasse. Dennoch liefert unser kleines, aber engagiertes Redaktionsteam in täglicher Berichtserstattung einen Reichtum an Information.

Auf diese Art und Weise haben wir uns seit unserem Start am 12. Februar 2018 eine stolze und treue Stammleserschaft aufbauen können. Die beliebtesten unserer Artikel werden von über 100.000 Menschen gelesen und tausende Male in sozialen Medien geteilt. Tausende lesen uns täglich. Wir berichten stets so, dass dem neuen Leser alle thematischen Zusammenhänge ersichtlich werden – und trotzdem für den Stammleser immer eine neue Erkenntnis überbleibt.

Patriotisch

Ein spezielles Augenmerk liegt hier selbstverständlich auf Zusammenhängen mit Relevanz für heimatverbundene Menschen – und all jene, die es noch durch unsere Aufklärung werden. Auch aus diesem Grund erstreckt sich der Kulturbegriff unseres Mediums weit über das handelsübliche Feuilleton der Konkurrenz.

Der Dreiklang aus Region, Nation und Kulturraum gehört aus diesem Grund genauso wie Brauchtum, Umwelt oder Heimatkunde untrennbar zur kulturellen Lebensrealität. Wir berichten deshalb auch verstärkt über Akteure der patriotischen Zivilgesellschaft sowie Initiativen, Veranstaltungen und Publikationen aus diesem Milieu.

Kritisch

Gerade in einer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, den Überblick über das Zusammenspiel weltlicher Geschehnisse nicht zu verlieren, sondern zu vertiefen. Unsere Artikel sollen nicht bloß informieren – sie sollen nachhaltig bilden und dem mündigen Bürger eigene Gedankenanstöße zum Verständnis der Welt geben. Denn wir sind der festen Überzeugung, dass Journalismus nicht belehren, sondern lehren soll.

Unsere Leser sind in der Lage, sich ihre eigene Meinung selbst zu bilden. Für sie bleiben wir sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr – einen mehr in Schaltjahren – kritisch und nehmen uns deswegen auch kein Blatt vor den Mund. Kein Thema könnte zu heikel, keine Sachlage zu heiß sein, als dass die Menschen im Land nicht verdienten, darüber informiert zu werden. Wir bringen den Menschen die Dinge näher, die sie wissen wollen.

Unabhängig

Nicht zuletzt deshalb ist es für uns unerlässlich, von allen Parteien und staatlichen Institutionen unabhängig zu bleiben. Der Volksmund kennt nicht umsonst das kritische Sprichwort: „Wes Brot ich ess‘, des Lied ich sing.“ – Und unserer Ansicht nach führt eine Abhängigkeit von wohlgesonnenen Akteuren zwangsläufig zu einer Situation, die ausgewogenen Journalismus behindert anstatt befördert.

Das schließt nicht aus, dass wir im Sinne unseres gesunden Patriotismus einzelne Entwicklungen oder Handelnde als positiver oder negativer auffassen und wir möchten dies auch nicht verstecken. Dennoch halten wir fest: Wir sind einzig unseren Lesern, der Wahrheit und unserem eigenen Gewissen verpflichtet. Und dazu stehen wir.