31 Jan

Jahresbericht 2018: Wir haben eine halbe Million Menschen erreicht

Jahresbericht 2018: Wir haben eine halbe Million Menschen erreicht

Das Gründungsjahr des Arbeitskreises Nautilus ist vorüber. Wir haben uns angesehen, was unsere kleine, aber umso engagiertere Gruppe von Mitarbeitern mit Hilfe zahlreicher Unterstützer erreichen konnte.

Was wir in den ersten Monaten unserer Arbeit schaffen konnten, haben im Jahresbericht 2018 zusammengefasst:

Eine halbe Million Menschen erreicht

Während 25 Mitarbeiter die umfangreichen Arbeiten fast gänzlich ehrenamtlich übernahmen, deckten ca. 90 Unterstützer die laufenden Kosten. Dadurch konnten wir im Jahr 2018 fast eine halbe Million Menschen erreichen und eine wöchentliche Leserschaft von 10.000 Lesern aufbauen. Mit über 1400 Artikel, zwei größeren Recherchen, Seminaren und Vorträgen leisteten wir unseren Beitrag zur patriotischen Wende und kulturellen Erneuerung.

Ausbau im Jahr 2019

Im Jahr 2019 werden wir unser Angebot noch weiter ausbauen. Im Februar erscheint unsere Recherche zum Liederbuch-Skandal und beginnen wir mit einer detaillierten Aufarbeitung des skandalösen Identitären-Prozesses. Wir werden uns 2019 außerdem eingehend mit dem Thema Linksextremismus auseinandersetzen. Eine erste Version unserer Plattform „Patronaut“ wird bis Ende des Jahres erwartet. Mehr dazu finden Sie im Jahresbericht 2018!

Dankeschön!

Unser Dank gilt den vielen Förderern, denn nur durch ihre Unterstützung kann unsere kleine, aber umso engagiertere Gruppe einen Schritt nach den anderen setzen, um die Menschen in unserem Land aufzuklären und die Lage zu verändern. Denn Wissen ist der erste Schritt zur Veränderung! Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, werden Sie hier Förderer und werden Sie ein Teil der Veränderung: www.ak-nautilus.com/foerdern

11 Nov

Podiumsdiskussion mit Info-DIREKT und Alles roger?

Podiumsdiskussion mit Info-DIREKT und Alles roger?

Am Freitag, dem 9. November 2018, fand im Khevenhüller-Zentrum in Linz eine Podiumsdiskussion zum Thema „Alternative Medien“ statt. Geladen waren Roland Hofbauer („alles roger?“), Michael Scharfmüller („Info-DIREKT“) und „Die Tagesstimme“-Chefredakteur Stefan Juritz.Weiterlesen

14 Mai

Fallstudie: Ist die Identitäre Bewegung Österreich rechtsextrem?

Fallstudie: Ist die Identitäre Bewegung Österreich rechtsextrem?

Der Arbeitskreis Nautilus veröffentlicht seine erste Recherchearbeit zum Thema “Extremismus”. Es handelt sich um eine Fallstudie zum Rechtsextremismus-Vorwurf am Beispiel der Identitären Bewegung.

Die Fallstudie wurde gemeinsam mit dem Gründungsmitglied der Identitären Bewegung, Patrick Lenart, erarbeitet. Die 53 Seiten gliedern sich in mehrere Kapitel und behandeln im Wesentlichen den Vorwurf des Rechtsextremismus von Seiten des zivilgesellschaftlichen Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW) sowie dem staatlichen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT). Diese zwei Institutionen entscheiden in Österreich, wer als rechtsextrem gilt und wer nicht. Den Erwartungen, die man an diese Institutionen aufgrund der verheerenden Folgen solcher Vorwürfe stellen darf, werden sowohl BVT als auch DÖW nicht gerecht.

Licht in den Begriffsdschungel

Das erste Kapitel klärt ausschließlich den Begriffsumfang von „Rechtsextremismus“ und grenzt ihn sowohl gegenüber “Rechtsradikalismus” und “Rechtsterrorismus” als auch politischem Protest ab. Im weiteren Verlauf der Fallstudie werden auch die zwei Begriffe des BVT und DÖW ganz genau untersucht. Dabei tritt Problematisches zu Tage: Während das BVT den Begriff gut definiert, schreibt es Vorwürfe wahl- und sorglos von anderen Quellen wie dem DÖW ab und überprüft dabei nicht, ob der Begriff im Kontext etwas völlig anderes bedeutet.

Das ist dramatisch: Denn damit wird der marxistische Rechtsextremismus-Begriff von Willibald I. Holzer, den das DÖW seit 1993 verwendet, staatlich legitimiert. Statt eigener Recherche übernimmt das BVT ganze Passagen blind vom DÖW und schafft damit sogar Widersprüche in den eigenen Berichten. Dass der DÖW-Begriff im erklärten Widerspruch zum Begriff des BVT steht, wird nicht einmal ausgewiesen.

Personelle Hintergründe

Die Fallstudie zeigt auch interessante personelle Zusammenhänge. So wurde das DÖW nicht nur von einem Kommunisten gegründet, sondern auch der Rechtsextremismus-Begriff stammt von einem Marxisten. Wäre das nicht genug, war auch Andreas Peham beim Kommunistischen Studentenverband (KSV) tätig und schreibt auch heute noch für antifaschistische Blätter.

Im BVT wiederum ist Sibylle G. als Leiterin des Extremismus-Referates tätig. Sie hat ein Naheverhältnis ausgerechnet zur SPÖ und war Mitglied der ständigen Arbeitsgruppe für Gender Mainstreaming. Verwundert es deshalb, dass im aktuellsten Bericht des BVT für die Staatsanwaltschaft Graz – dessen Bedeutung für die Anklage von 17 Identitären wohl nicht zu unterschätzten ist – ausgerechnet „Experten“ zu Wort kommen, die nicht nur SPÖ-Mitglied, sondern auch Mitglied der linksextremistischen „Offensive gegen Rechts“ sind?

Fazit: Die IBÖ ist nicht rechtsextrem

Auf über 50 Seiten geht der Bericht auf sämtliche Vorwürfe ein, die sowohl vom BVT, dem DÖW als auch den Medien gegenüber den Identitären erhoben werden. Jede Behauptung ist mit einem entsprechenden Zitat belegt. Die Fallstudie gibt dem interessierten Leser die Möglichkeit, sich ein vollständiges Bild über den Rechtsextremismus-Vorwurf in Österreich zu machen. Wer sind die Akteure, welche Begriffe verwenden sie und welche Sorgfalt besteht bei der Zuordnung zu Personen und Organisationen. Ein Meilenstein für die Extremismus-Debatte in Österreich.

Zum Text: PDF | HTML

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14 Feb

Überprüfung von Scharsachs “Stille Machtergreifung”

Überprüfung von Scharsachs “Stille Machtergreifung”

Das Buch “Stille Machtergreifung: Hofer, Strache und die Burschenschaften” von Hans-Henning Scharsach ist  innerhalb kürzester Zeit zum Liebling der Burschenschaftskritiker avanciert.

Durch das Buch wird aber auch der Aktivist und Antifaschist Scharsach wieder als Experte herumgereicht.  Grund genug, um einen genauen Blick auf sein Buch zu werfen und die aufgestellten Behauptungen zu überprüfen. Denn Scharsach hat den Titel “Professor” unter einem SPÖ-Minister verliehen bekommen, ist seit Jahrzehnten gegen Burschenschaften aktiv und kommt eigentlich aus dem Bereich Journalismus. Die Objektivität seines Buches gilt es deshalb zu überprüfen.

Um einen Mitarbeiter damit beauftragen zu können, benötigen wir mindestens 20 neue Unterstützer. Deshalb zögern Sie nicht, diese wichtige Aufgabe um 10 Euro im Monat zu ermöglichen: https://www.ak-nautilus.com/unterstuetzen/

30 Mai

Die Tagesstimme

Die Tagesstimme

Unabhängig, patriotisch, kritisch unter diesem Motto startete am 12.02.2018 das Nachrichtenportal Die Tagesstimme. Die Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Medien machen eine neue Form des Journalismus notwendig, sind die Mitarbeiter des AK Nautilus überzeugt. Weiterlesen