22 Dez

Anbruch: Erstes Kulturmagazin erscheint im März

Anbruch: Erstes Kulturmagazin erscheint im März

Seit fast einem Jahr ist das Kulturmagazin Anbruch im Netz aktiv, um die eigene Kultur und europäischen Denktraditionen zu entdecken und so an einer geistigen Renaissance Europas mitzuarbeiten. Nun folgt der nächste Schritt: Im März wird es die tiefgründigen und anspruchsvollen Texte erstmals auf Papier geben.

Die erste Printausgabe des Anbruch Kulturmagazins wird am 29. März 2019 veröffentlicht werden – pünktlich zum Geburtstag Ernst Jüngers.

Das Gewohnte auf die Probe stellen

Die gedruckte Ausgabe steht unter der redaktionellen Leitung von Tano Gerke und Lutz Meyer. Tano Gerke ist Jahrgang 1990 und Student der Geschichte und Religionswissenschaft in Münster. Lutz Meyer, Jahrgang 1962, kommt ursprünglich aus der linksanarchistischen Szene und wurde durch sein Philosophie-Studium zum linken Renegaten.

Fernab der Tagespolitik wollen sie die Leser fordern und in ihrem gewohnten Denken auf die Probe stellen. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die gedruckte Form den Raum für gänzlich neue Anbruch-Formate bieten.

Erstes Thema: Abenteuer

Das Debüt feiert das Magazin mit dem Schwerpunkt Abenteuer. Der Leser soll den sicheren Boden der Zivilisation verlassen und sich hinaus ins Unbekannte wagen:

„Die Routine des Alltags zu durchbrechen und sich ins Abenteuer zu stürzen, ist ein allzu menschliches Bedürfnis. Der Versuch, Unerwartetes zu erleben und bekannte Grenzen zu überwinden, wird zumeist jedoch allzu schnell enttäuscht. Ist in der fortgeschrittenen Zivilisation nicht das Abenteuer selbst zu einem vorgefertigten Konsumgegenstand geworden? Ist außerdem nicht bereits alles erforscht und entdeckt, sodass uns kaum noch Überraschungen erwarten?“

Die Autoren gehen dem Phänomen nach und wollen geistige Grenzgänge möglich machen. Als Inspiration dient ihnen dabei Ernst Jünger, einer der großen und vielseitigen Abenteurer des Geistes. Die weiteren Themen im Jahr 2019 werden Ökologie und Zukunft sein.

Kostenloser Versand an Unterstützer

Förderer des Arbeitskreis Nautilus erhalten das Magazin natürlich kostenlos zugesandt. Zugleich erhalten Förderer einen handschriftlich nummerierten Sonderdruck der ersten Ausgabe – als Dankeschön dafür, dass sie Teil des kulturellen Wandels sind und neue Möglichkeiten schaffen.

Wenn Sie jetzt Förderer werden möchten und die erste Ausgabe kostenlos zugesandt bekommen möchten, geht das ganz einfach über unser Online-Formular: www.ak-nautilus.com/foerdern

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